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(Auto)Biographie of Gkiokan S.



Gkiokan Sali, Nürnberg 2009
Inhaltsverzeichnis
1. Leben
1.1 Geburtsort
1.2 Immigration nach Deutschland
1.3 Kindheit
1.4 Jugend
2. Schulische Karriere
2.1 Schulen
2.2 Abschlüsse
3. Berufliche Karriere
3.1 Kaufland
3.2 ARWE bei BMW
3.3 ARWE bei Mercedes-Benz
3.4 Wehrdienst in Grienchenland
3.5 ARWE bei Mercedes-Benz (2)
3.6 Microsoft und MTU
3.7 Aussichten und Planungen für 2010
3.8 Beruflich erlernte Fähigkeiten und Kenntnisse
4. Virtuelle Karriere
4.1 Spiele
4.2 Web
4.3 Programmierung
4.4 Hacking
5. Kenntnisse, Qualifikationen, Fähig- und Fertigkeiten
6. Auszeichnungen
6.1 Schulische Auszeichnungen
6.2 Berufliche Auszeichnungen
6.3 Kriminelle Auszeichnungen
6.4 Qualifikations Auszeichnungen
7. Literatur
7.1 Versteh ein Mann die Frau Teil 1-5
7.2 Liebe ist ein gefährliches Spiel
7.3 Mein Militär
7.4 Titanik2 Der Untergang
8. Filmografie
8.1 Die Hollywood Story - Titanik2 Der Untergang


Leben

Gkiokan Sali, geboren am 26.10.1989 in Alexandropolis (Griechenland) um 5 Uhr in der früh.
Ich wohnte in Griechenland in einem Dorf, wo man nicht den Luxus hatte wie in Deutschland,
man musste viel von eigener Hand machen, und man lernte den Umgang mit dem Leben ohne Geld.
Meine ersten 2 Jahre verbrachte ich dort, ich wurde von meinem Onkel Sezer, meiner Tante Nurcan
und meinen Großeltern aufgezogen.

Ende 1990 kam ich nach Deutschland, wo meine Eltern schon ihre Berufliche Karriere hatten, und fing
an mich recht schnell einzufinden. Mein Freundeskreis wuchs schnell an, ich kannte viele Leute in
kürzester Zeit, was mir letztendlich geholfen hatte einen Perfekten Hochdeutschen Dialekt zu bekommen.

Meine Kindheit verbrachte ich viel mit rumziehn aber zum größten Teil in Stadthagen, eine kleine Stadt
im Landkreis von Hannover. Eine Kleinstadt ohne viele Risiken, guten Freundeskreis, gute Sozial-
angagement von jeglicher Seite.

Mit 10, Im Februar 2000 zogen wir dann zum letzten mal um, diesmal nach München. Hier nahm meine
Jugend ihren lauf. Hier in München liefen die Dinge anders. Ganz neue Herrausforderungen waren
angesagt. Ich mischte mich unter die Leute und machte mir meinen Namen.


Schulische Karriere

Mein Kindergarten, angefangen im Jahre 1994, und meine Grundschule am Stadtturm, im Jahre 1995,
in Stadthagen hab ich es zu Verdanken, dass ich mir von klein an einen schönen Hochdeutsch Dialekt
aneignen konnte. Dafür dass ich als Ausländer solche Bildungsfortschritte machte, beeindruckten meine
Lehrer vorzüglich. Auch wurde mir in dieser Zeit angemerkt, dass ich schön singen kann und ein sehr
Freundlicher und Hilfsbereiter Schüler war.

Nach dem Umzug nach München, machte ich durch die verschobenen Zeitspannen meine 4. Klasse in 2
Wochen fertig und ging in die Hauptschule in Oberschleißheim über. Dort blieb ich bis zur 9. Klasse
und habe bis heute wertvolle Erinnerungen hinterlassen. Ab der 7. Klasse fing alles an ernster zu
werden zumal der Qualifizierender Abschluss immer näher kam, von da an hatte ich ein direktes Ziel
vor augen - der Klassenbeste zu sein. Mein erstreben ging bis zum Ende dieser Schule (2005) und
ermöglichte mir mit eines leichten meinen Qualifizierenden Abschluss zu machen und das in einem
von 2,33 in den Hauptfächern ohne großartig gelernt zu haben und im gesamten einen Schnitt von 2,1.

Da mir das nicht reichte, ging Ich noch eine Stufe weiter in die M10 an der Hauptschule Unterschleißheim.
Die M10 ist eine anerkannte Stufe, die der 10. Klasse der Realschule gleicht. Manche behaupten es
sei schwieriger, die anderen leichter als die 10. Klasse an der Realschule. Letztendlich ist es
von Jahr zu Jahr verschieden und kommt immer auf die Schüler drauf an, wie sie schwer bzw leicht
Intepretieren. Für mich war es ein einfaches mich mit meinem Tempo zu integrieren, zugleich versuchte
ich über das Ziel hinauszuschießen. Dies ergab in manchen fällen schlechtere Ergebnisse als eigentlich
gekonnt.

• Qualifizierter Hauptschulabschluss 2005
• Mittlerer Bildungsabschluss 2006


Berufliche Karriere

Als Berufsziel hatte ich es mir angesetzt in Richtung IT- und KFZ- sowie Bürobranche mich einzufinden
da ich in diesen Bereichen auch Privat Hobbymäßig sehr aktiv war und auch viele Erfahrungen mitbrachte.
Nach etlichen Bemühungen mir in den Branchen einen Ausbildungsstelle zu verschaffen versuchte ich
eine Initiative zu ergreifen.

Ich fing am 16. Februar 2007 bei Kaufland als geringfügig beschäftigter an mit dem Ziel mich hoch
zu arbeiten und so auf ein hohes Niveau zu kommen. Ich kam gut mit allen Aufgaben klar und war
auch ein guter Spieler im Kaufland Team.


MB, 2008
Später bekam ich die gelegenheit mich bei BMW zu beweisen. Unter der Sub-Firma ARWE erlernte ich dann die Fahrzeugaufbereitung und hatte nun einen Nebenjob und Vollzeitjob. Am anfang viel das Coorperieren mit beiden Arbeiten leicht, jedoch nach 2 Monaten gab ich Kaufland auf, da es trotz meinem großen Ergeiz und Zielstrebigkeit zuviel wurde - meine Gesundheit. Nach der Kündigung bei Kaufland blieb ich noch einen Monat bei BMW bis ich zur Weiterbildung zum LKW Fahrzeugaufbereiter nach Neuperlach zu Mercedes-Benz geschickt wurde. So erlernte ich nun die Fähigkeit PKW, sowie LKW Aufzubereitung. Bei Mercedes-Benz habe ich unteranderem auch die Tätigkeiten übernommen, Autos von Sixt, sowie Mercedes-Benz zu Transferieren.


Skopja in GR, 2008
Zwischenzeitlich am 12. August 2008 flog ich nach Griechenland um meinen Militärischen Wehrdienst zu machen. Da ich aber nur die Griechischen Schriften lesen und schreiben, aber nicht verstehen konnte, war es ein kleines Abenteuer. Aber dank meiner vorkenntnisse die ich noch besaß war es in einem Monat mir möglich schon flüssig Griechisch zu reden. Zumal ich auch die Grammatik dann beherrschte. Davor versuchte ich mich mit Englisch, Türkisch und Deutsch und Zeichensprache irgendwie durchzusetzen, hat herrvorragend funktioniert. Angefangen über mein Kendro bei Xanthi Stravopoli bis hin zu meiner Kaserne über Thessaloniki in Giannitza lernte ich sogut wie alles was eigentlich ein 1 Jähriger Söldner durchmachen müsste. Überlebenstraining auf den Bergen 2 Wochen, Filiaki, Bunker Stellungen, Depots beschützen, Wache halten Tag/Nacht, pures Training, Schlachtzüge, Wachen Kontrolle mitten in der Nacht
3 Stunden lang und und und.

12. November 2008 wurde ich entlassen - Da ich 10 Jahre in Deutschland gewohnt hab war meine Zeit auf 6 Monate runter gesetzt worden, und meine Eltern sich das selbe Jahr in Griechenland geschieden haben und ich als ältester der Kinder auf die Familie aufpasse, wurde dies auf 3 Monate runtergesetzt. Nach meiner entlassung hab ich bei der Schmiede meines Opas soweitgehend wie es mir möglich war mitzuarbeiten. Hier erlernte ich Fähigkeiten und Kenntnisse in der Metallverarbeitung.


Mercedes-Benz, 2009
Meine Rückkehr nach Deutschland erfolgte am 07.12.2008. Viele meiner Freunde und Verwanten waren Überrascht, dass ich es geschafft hab, alles alleine. Ich ging nach meiner Rückkehr direkt zu meinem alten Chef, Hr Lindth und fragte ob er noch einen Platz für einen frischen Griechischen Militärsmann hätte. Nach einer Woche fing ich wieder an zu arbeiten und machte dort weiter wo ich vor meiner Abreise aufgehört hab. Am April Endete meine Arbeitszeit dort.

Seither versuche ich mich mit kleinen Arbeiten voranzutasten. Mein Ziel jetzt ist es Vollzeit und Nebenjob gleichzeitig zu machen bis zum Anfang nächtes Jahres zur Ausbildung. Somit würde ich für jetzt Geld zusammensparen können und dann wenns eng wird in der Ausbildung drauf zugreifen.

• Hobby - Kenntnisse im Bereich KFZ- Technik, -Karosserie und -Elektrik
• Kaufland Unterschleißheim - Lagerlogistik, Einzelhandslkaufmann
• ARWE bei BMW Fröttmaning - Fahrzeugaufbereitung PKW
• ARWE bei Mercedes-Benz Neuperlach - Fahrzeugaufbereitung LKW
• Wehrdienst in Griechenland - Militärische Fähigkeiten
• ARWE bei Mercedes-Benz Neuperlach - Fahrzeugaufbereitung, Transferfahrer
• Microsoft Unterschleißheim & MTU Karlsfeld

Seit dem 1.10.2009 arbeite ich nun bei Microsoft und MTU Springer / Vorarbeiter. Weitere Infos folgen sobald mehr Zeit auffindbar ist. Durch diese zwei Objekte, arbeite ich Tagtäglich mehr als ausreichend zum verdienst von hartem Geld.


Virtuelle Karriere

Wie zu vielen anderen Jugendlichen auch, gehörte auch zu mir der Faktor Spielen, Internet, Spaß haben.
Über Computerspiele brauchen wir nicht zu diskutieren, klar wird viel gespielt in seiner Freizeit, vorallem
wenn man noch Jung ist und keine Sorgen um die Ohren hat. Es wurden übermäßig Strategiespiele
mit Freunden im Netzwerk ausgetragen à la Comand & Conquer, Anno, Age of Empires, Diablo II, und
der gleichen sorte gespielt. Auch gehörte ein kleiner Teil an Ego-Shootern, was man sicherlich nicht
verheimlichen kann, dazu, jeder Spieler versucht zumindest sich in allen Spielen ein Bild zu verschaffen,
ob diese Spielgenre jenem zusagt oder nicht. Gefolgt von PlayStation Spielen GT2, Bloody Roar2,
Tekken 3, und diverse Jump and Run Spielen reichte die Palette von A nach Z.

Nach einiger Zeit kam das Internet dazu, womit sich mein Blickfeld an spielen und der resourcen erweiterte. Es folgte ein MMORPG, Kal-Online, an den ich mit Freunden viele lange Zeit gespielt hatten bis wir am ende irgendwie unter den Top100 Playern waren. In Virtuellen Spielen wäre man jetzt eine berühmtheit, aber was für die anderen reichte, reichte für mich noch lange nicht. Ich zog die Schnur direkt bis hin zur Top3 und war die Top1 Mage auf dem Server - die rede ist hier von Privat Server da Offiziel viel zu viele Probleme bereitete unteranderem Lags, kein überblick und unmaßen an Pupertärenden Kindern. Bei Privat Servern grenzten dich diese ganzen Eigenschaften ein, ein guter Privat Server bietete am Tag gute 200-300 Aktive Spieler plus einen Gesamt Spielernetz von 5000 Usern. Das ist mehr als ausreichend dimensioniert gewesen und hat den Sinn und Zweck erfüllt - Spaß und Zeitvertreib.

Auch hier hieß es von Anfang an nicht gleich das eine Spiel, Nein, es wurden viele Spiele Probiert wie Ragnarok, Mu-Online, Silkroad, GuildWars2, DOAC, Fantasy-Online, Fantasy Tennis, FFly und entliche andere. Am ende lies ich Kal auch stehn und griff wieder zurück zu SingelPlayer Spielen wie Devil May Cry, Anno 1701, C&C und PS1. Emulatoren hieß die Devise, PS1, GameCube, PS2, GB, Supernintendo, N64- Emulatoren - alt aber bewährt.


Anime, Ecchi
Zu der damaligen Zeit auch ein groß angespieltes Thema war Anime. Egal ob Jung oder Alt, auch hier war ein großes Potenzial aus mir rauszuholen was ich letztendlich über meine eigenhändig programmierte Fan Seite machte. Über diverse Connections zu den Webmastern großer Anime Comunitys erhielt ich einen Ansatz, wie ich wo anfangen könnte um erfolgrerich rauszukommen, die Übersetzung lag nur an mir. Ich lernte somit das Webprogrammieren auf eigener Hand dank Selfhtml und den ComunityAdmins. Angefangen mit HTML CSS und vielen Usern die mich damals unterstützten gelang ich bei einigen Anime TopRankings unter die Top10.


Einige Zeit später baute ich langsam meine eigene Homepage auf, die im Jahre 2004 entstand. Diese wurde nach und nach zu einer richtig Hochprofessionel gescripteten Homepage, wie man auch anhand der History auf Gkiokan.NET nach lesen kann. Aufgestockt mit CSS v3 und WebContent v2 und PHP 4+5, UserManagement, Private Nachrichten System, Eigenes CMS, incomming CMD, Admin UserControlPanel, all dies sind eigene Erfindungen und umsetzungen worauf ich selber sehr Stolz bin, weil ich es ohne fremde hilfe aufstellen konnte. Es folgten Web Projekte über Projekte, manche veröffentlicht, manche Privat, manche Kommerziel für Clans oder Sonstiges. Eine Hand voll Projekten die für die Öffentlichkeit ansehbar ist, sind im Forum unter Other Projekts zu finden.

HTML, CSS, PHP, Ajax, Javascript, VBscript dies alles reichte nicht aus, ich visierte C++, C und Basic an. Mit diesen Programmiersprachen wäre ich ein Allrounder in allen bereichen. Angefangen mit einigen Tutorials, kleinen nützlichen Programmen für den Eigengebrauch bis hin zu Fortschrittliche C++ Programmierung. Hierbei handelte es sich zum größtenteil die selben Syntaxe, leicht verständlich doch schwer zu verstehne Sprache.


KalOnline Stormhack
Hacken - Hacker sind eigentlich ungefährlich und sorgen sogar im gut Ausgeübten Sinn für mehr Sicherheit als gefahr für Programme und Menschen. Hacker werden immer gleich unter eine Schublade gesteckt, da man Sie anders in der Öffentlichkeit nicht kennt - die Bösen schlimmen die alles kaput machen. Doch so ist es nicht! Ich Persönlich habe auch zu gewissen Zeiten das Hacken erlernt, um genauere Prozesse zu verstehn, um vorteile zu schaffen wo Nachteile waren, oder auch Negative Fehlerquellen zu beseitigen. Ein Hack kann vielermaßen geschildert werden. In der heutigen Zeit kennt man z.B. under dem Game Hacking die Sachlage, in einem Spiel die Eigenschaften so zu beeinflussen, um sich einen Vorteil den anderen gegenüber zu erschaffen. Das eigentliche Hacking wäre hierbei sich in den Server ohne Authidentifizierung einzulogen und sich die Serverfiles vorzunehmen - also ein weit hergeholter und breitgeschlagenes Begriff. Es gibt dabei sehr viele möglichkeiten wie man rangehn kann, die Auswahl reicht vom Einfachen Memory Hack über Debugen bis hin zu Code Injection.


Kenntnisse, Qualifikationen, Fähig- und Fertigkeiten

will be continue...

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